Notater
Match 259 til 301 fra 12,311
| # | Notater | Knyttet til |
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| 259 | 1195 | Holm, Henriette Judithe (I6021)
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| 260 | 12. december 1713 udnævnt til Bedemand. Efterfølger Johan Möhlmann | Naschou, Peter Hansen (I9317)
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| 261 | 1204 | Holm, Henriette Judithe (I6021)
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| 262 | 124 tdr. land | Ebdrup, Simon (I7237)
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| 263 | 1278, 1282, 1288 erwähnt. | Phinzing, Siboto (I11947)
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| 264 | 1355 Bürger u.Handelsmann in München, urkundet 1364 in Augsburg, 1373 unter den reichsten Bürgen Augsburg | Schrenck, Marquard (I3219)
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| 265 | 1358-1387 Ratsherr in Regensburg, 1377 im Vorstand der Münzerhausgenossenschaft; 1371 kauft er ein Haus in Wien. | Ingolstetter, Steffan (I3041)
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| 266 | 1363 nachweisbar in der Nahmensliste aller Nünberger Handwerker, als Meister aufgefürth wird. | Beheim, Hans (I7411)
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| 267 | 1363-1374 Gemeindevorsteher in Regensburg, 1363, 1365, 1367 und 1378 in den Ratslisten von Regensburg | Sterner, Albrecht (I3037)
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| 268 | 1391 goss er die Betglocke für St. Sebald (Nicht erhhalten). 1397, 1400 und 1403 wurde er in dem Losunglisten genant. | Glockengiesser, Johannes I Weissenburger genant (I2443)
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| 269 | 1397, 1400 und 1403 erscheint er als Jacob Kessler in dem Losunglisten. Damals wohnte er am Graben vor dem Frauentor. 1405 war er als Jacob Glockengiesser in der Losungliste verzeichnet. Zu dieser zeit war es nicht üblich Glocken zu signieren, so dass keine Werke nachweisbar sind. | Glockengiesser, Jacob (I2496)
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| 270 | 1424 opgav Jens Nielsen L. selv, at han var 80 år gammel og havde været rigsråd i 40 år. Disse opgivelser er dog næppe rigtige; i det bevarede dokumentmateriale forekommer han i hvert fald først 1396, og da var han endnu væbner. Samme år blev han imidlertid landsdommer i Nørrejylland, og dette betydelige embede beholdt han i det mindste en menneskealder. Ved kongevalget 1397 var han ridder og medlem af rigsrådet, og fra da af genfindes hans navn meget ofte blandt vitterlighedsvidnerne i datidens officielle og private akter. Særlig bekendt er han blevet ved den ydmygende og bekostelige bod, han 1405 måtte underkaste sig for drabet på en anden jysk adelsmand, Jens Jensen Brock til Clausholm. Han synes dog hurtigt at have genvundet sin ansete stilling. Endnu 1424 var han en af de første verdslige stormænd, der aflagde vidnesbyrd i kejserprocessen om Sønderjylland, og samme år var han med til at bilægge striden mellem dronning Philippa og bisp Ulrik af Århus ang. arven efter dennes formand, biskop Bo. Efter den tid forekommer hans navn kun sjældent, sandsynligvis som følge af hans høje alder. - Han og hans hustrus usædvanlig store ligsten, der iflg. en urigtig tradition skal have tjent Hans Tausen til talerstol ved den første lutherske prædiken i Viborg, blev 1786 flyttet til Hinge, hvor den oprindelige indskrift fjernedes; 1835 førtes den tilbage til Viborg og anbragtes i anlægget Tausens Minde. | Nielsen Løvenbalk, Jens til Ausbjerg (I1944)
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| 271 | 1428, 1431, 1435 und 1440 Hansgraf in Regensburg, 1441, 1442 und 1444 Staufherr ebd. 1425-1443 Ratsherr in Regensburg | Portner, Peter II. (I888)
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| 272 | 1449 lehnte der Nürnberger Rat, trotz der Befürwortung durch Abt Jacob vom Kloster Kastl, ein Ansuchen um freies Geleit eines Lorentz Glockengießer ab. nachdem dieser "selicher maße verhandelt, darum uns nicht gepurlich ist im Geleit zu geben" (Staatsarchiv Nürnberg, Briefbuch 19 fol. 311b). Es wird sich hier wohl um Ullrichs nachgelassenen Sohn handeln. | Glockengiesser, Lorenz (I5273)
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| 273 | 1460 Konkurs | Paumgartner, Martin (I11906)
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| 274 | 1470 errichtete er eine der ersten (nicht die erste) Buchdrükkereien in Nürnberg. Er soll in den 1480er und 1490er Jahren 24 Pressen und über 100 Gesellen gehabt haben, darunter Setzer, Korrektoren, Drucker, Possilierer (Formschneider?), Illuministen, Componisten und Buchbinder. Für diesen Zeitraum gilt er als der bedeutendste Drücker, der seine Werke in weiten Teilen Europas vertrieb Er unterhielt Niederlassungen in Leipzig, Regensburg, Breslau, Krakau, Ofen (Budapest), Frankfurt/Mein, Paris, Lyon, Wien, Venedig und Mailand. 1470 bis 1504 wurden etwa 220 Verlagswerke, meist juristischen und Teologischen Inhalts, herausgebracht. An der Kölner (niderdeutschen) Bibel von 1448 war er finanziell beteiligt und setze sich in den Besitz der Drückstöcke mit den Holzschnittillustrationen. F¨r seine eigene, insgesamt die neunte vorlutheriche deutche Bibelausgabe von 1483 druckte er die Hotzscnitte neu ab. 1484 druckte er in Auftrag des Rats die "Reformation", das älteste gedrückte Gesetzbuch Deutchlands, das bald von anderen Städten und Fürstentümen nachgedruckt wurde. Zu den Haubtwerken Kobergers zählten die Schedelsche Weltchronik mit 1809 Abbildungen von 645 Holtzstüken in einer lateinischen (erscheinen am 12.07.1493) und einer deutschen Ausgabe (erscheinen am 23.12.1493), das Heiligenleben mit 254 Holtzschnitten sowie ser Schatzbehalter und die Offenbarungen der Hl. Brigitte. 1494 und 1496 druckte er den Malleus Maleficarum, den "Hexenhammer", der f¨r swei Jahrhunderte als Handbuch zur Erkennung und Bekämpfung von Hexen dienen solte. 1498 druckte er Dürers Apokalypse. 1504 gab er das Drucken auf und war nur noch als Verlege tätig. Das letzte Verlagswerk erscheinen mit der Jahreszahl 1526; bis 1532 bestand der Sortimentshandel. | Koberger, Anton der Ältere (I3595)
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| 275 | 1471 betalte han kejser Frederik III 3000 ungarske dukater for retten til brug tårnet i Peusching (i dag Peisching, en del af Neunkirchen) i løbet af sin levetid. | Glockengiesser, Johannes (I2784)
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| 276 | 1484 legten die Vormünder der beiden unmündigen Kinder 1500 florin Ewiggeld an, das 60 fl. Zinzen p.a. brachte. Werke: Nürnberg, Weisser Turm: Schlagglocke, 1479. Gewicht von 18 Zentnern = 900 kg | Glockengiesser, Andreas (I2435)
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| 277 | 1490 übernahm er 74 Zentner Glocken von seinem Vetter Nicolaus Gnotzhamer, der ihm auch das werkzeug schenkte und versprach, keine weiteren Glocken mehr zu giessen. Vermutlich war er identisch mit dem Glockengiesser, der dieLehmform für den 1494 fertiggestelten Globus des Martin Behaim lieferte, nach der Rupprecht Kolberger die Globuskugel anfertigte. 1507 goss er eine Glocke f¨r Betzenstein. Er wurde im Reichssteuerregister unter den vermögenden Bürgern aufgeführt. | Glockengiesser, Hans I (I2455)
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| 278 | 15 3/4 år gammel med karakteren "godt" både i kundskab og opførsel. | Abrahamsdatter, Kirsten (I826)
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| 279 | 15 år gammel med temmelig gode kundskaber og en god opførsel. | Mortensen, Anders (I839)
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| 280 | 1521 testamenterer han "Haus zur Blauen Flasche" til hustruen og de to sønner, hvor den yngste Nikolaus studerede og var blevet "Fendrich" Genealogie V Hans II ( 1521), Glockengießer, S d. Konrad d. Ä. (um 141086), Glockengießer (S d. Hans I, s. Gen. 3), u. d. Catharine Sternecker; M Agnes Diem, Wwe d. Münzmeisters Stephan Sachs; Ur-Groß-Ov Ulrich (s. 3); Groß-Ov Konrad d. J., gen. Gnotzhamer ( 1472), Glockengießer; Ov Nikolaus, gen. Gnotzhamer ( 1506), Glockengießer; ? 1) 1518 Barbara Grätz, 2) 6.9.1540 Ursula Ungelter, Wwe d. Christoph I Glockengießer ( 1539, s. Gen. 1); 1559 ohne männl. Nachkommen, 1 T ; Stief-S Christoph II (s. 1). Leben Glockengießer war ein weithin geschätzter Kunsthandwerker. 1519 wurde er Ratsgenannter in Nürnberg. Er baute das ererbte Haus zum Glockenstuhl um und brachte ein Chörlein mit der Jahreszahl 1522 und den Wappen der Eheleute an. Der Erker hat sich, in einen Neubau eingefügt, erhallen. Vor den Toren Nürnbergs erwarb Glockengießer 1528 den Landsitz Galgenhof, später Glockenhof genannt. Dieser Besitz blieb jahrhundertelang in der Hand der Familie. Die Glocke in Altdorf bei Nürnberg (Ø111 cm), die Glockengießer mit seinem Namen signierte und mit Darstellungen von Heiligen schmückte, wird noch täglich geläutet und beweist seine hervorragende Arbeit. Die größte Glocke des Eichstätter Domes, Die Hallerin (1540, Ø 180 cm), führt diesen Namen nach ihrer mächtigen Stimme. Während das Band der Inschrift noch gotische Formen aufweist, zeigen die angebrachten Wappen und Schildgehäuse schon Renaissancecharakter. S. Thurm findet den Umbruch der Zeit deutlich sichtbar auf der größten Glocke des Ellwanger Geläuts, die Glockengießer im Stil der Renaissance schuf. Werke Weitere erhaltene Glocken u. a. 1537 Amberg, Pfarrkirche St. Martin (Ø 170 cm, mit eingegossenen Wappen); 1540 Weiden, ev. Pfarrkirche; 1548 Ellwangen, Stiftskirche (Geläute v. 6 Glocken, davon 3 erhalten); 1550 Kloster Neresheim (heute Stuttgart, Landesmus.); 1551 Grettstadt b. Schweinfurt; 1551 Gochsheim b. Schweinfurt; 1558 Sulzbach, Stadtpfarrkirche; vor 1559 Wemding. Autor Christa Schaper Empfohlene Zitierweise Schaper, Christa, Glockengießer, Hans III, in: Neue Deutsche Biographie 6 (1964), S. 460 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/artikelNDB_pnd133697967.html CHRISTUSGLOCKE - HALLERIN Die Christusglocke, auch Hallerin genannt, zählt sicher zu den schönsten und bedeutendsten Glocken in ganz Deutschland. Sie gilt auch als die größte erhalten gebliebene Glocke aus der Werkstatt der Nürnberger Glockengießer. Als Einzelglocke verwendet zeigt sie während Pontifikalgottesdiensten den Gläubigen den Zeitpunkt der Wandlung an. Schagton/Nominal: c' Gießer: Hans Glockengießer, Nürnberg Gußjahr: 1540 Durchmesser: 1.775 mm Gewicht: ca. 3.800 kg GALGENHOF Der heutige Stadtteil Galgenhof geht auf eine kleine, südlich der Stadtmauer gelegene Ortschaft mit einem Herrensitz zurück; das Dorf wurde 1296 erstmals urkundlich erwähnt. Seinen Namen erhielt dieses "Sitzlein" durch die räumliche Nähe zur städtischen Richtstätte, dem Galgen. Dieses "Halsgericht" stand bis 1809 -- weithin sichtbar -- auf einem kleinen Hügel vor dem Frauentor, etwa auf der Höhe des heutigen Hauptbahnhofes. Das Dorf Galgenhof bestand ursprünglich aus nur einer Ortschaft; erst im Laufe der Zeit unterschied man zwischen dem östlich der Allersberger Straße gelegenen Obergalgenhof und dem weiter westlich gelegenen Untergalgenhof. Die Straßenverbindung zur Nürnberger Altstadt stellten sowohl die Allersberger Straße als auch der heutige Hummelsteiner Weg dar: Beide führten beim Frauentor in die Innenstadt. Die beiden "Galgenhöfe" waren ringsum von Wiesen umgeben: Im Norden lagen die Galgenwiesen, im Osten die Findel- sowie die Hallerwiesen und im Süden die Landgrabenwiesen. Der Fischbach floß durch die beiden Ortschaften hindurch und wurde ab 1538 durch Wäschereibetriebe genutzt; der Bach wurde erst 1897 unter die Erde verlegt. Im Zweiten Markgrafenkrieg 1552/53 wurden beide Ortsteile vom Nürnberger Rat -- um besseres Schußfeld zu erhalten -- zerstört und später nur der Obergalgenhof wieder vollständig aufgebaut. Die Ortschaft Obergalgenhof umfaßte im 16. Jahrhundert den Herrensitz, drei Bauernhöfe und fünf kleinere Güter, welche dem Herrn von Haller gehörten. Im Jahre 1528 wurden diese acht Höfe für den hohen Preis von 1350 Gulden an den wohlhabenden Nürnberger Bürger Hans Glockengießer verkauft. 1566 änderte sein Nachfahre Christoph Glockengießer den etwas anrüchigen Ortsnamen in Glockenhof um. Dem Nürnberger Rat mißfiel jedoch diese Umbenennung: So wurde 1592 von Amts wegen verordnet, daß der Glockenhof wieder in Galgenhof zurückbenannt werden müsse -- ein Ortsname, welcher bis heute bestehen blieb. Lange Zeit war der Kirchturm von Zell mit zwei Glocken bestückt. Vor dem ersten Weltkrieg war es bereits ein 3-er Geläute. Die größte Glocke stammte aus dem Jahre 1843 und wurde von Ignatz Beck in Augsburg gegossen, die zweite stammte aus dem Jahre 1558 und war ein Werk von Hans Glockengießer aus Nürnberg, (http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lucia_%28Zell%29) Arbejder: St. Lorenz ist ein gotischer Kirchenbau in Nürnberg. Tagmessglocke 1552 Hans (III) Glockengieser 1490mm 2006kg d1 -1 Nordturm http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lorenz_(N%C3%BCrnberg)#Glocken | Glockengiesser, Hans II (I2459)
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| 281 | 1539 lebte sie noch in dem alten Kobergerschen Wohnhause. | Holzschuher, Margaretha (I3597)
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| 282 | 1546 Chirurg in Ulm, 1548 des Rats. Die Kiechel kamen aus der Reichsstadt Oberehnheim im Elsaß, wo sie zu den "Geschlechtern" gehört hatten | Kiechel, Lorenz (I4371)
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| 283 | 1546 noch am Leben. | Koberger, Gabriel (I5339)
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| 284 | 1547 nævnes Søren Jacobsen Stage som rådmand i Ribe, i 1556 var han både rådmand og hospitalsforstander. | Stage, Søren Jacobsen (I14382)
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| 285 | 16 år gammel, med mådelige kundskaber, men god opførsel. | Abrahamsen, Jørgen (I830)
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| 286 | 1601, erwarb der Ulmer Bürger und Kaufmann Hans Eitel Neubronner die ganze Herrschaft Eisenburg um 54000 Gulden. Er war bemüht einzelne, in fremden Händen befindliche Güter, wieder anzukaufen und den Besitz abzurunden. So verkaufte zum Beispiel 1608 der Inhaber der Herrschaft Grünenfurt seinen Besitz an die Neubronner. 1671, nach dem Tod Hans Eitel Neubronners, teilten seine Erben die Hinterlassenschaft in zwölf Teile und setzten einen alljährlich wechselnden Verwalter ein. | Neubronner, Johann Eitel von Eisenburg (I5025)
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| 287 | 16½ år gammel. | Abrahamsdatter, Anne Marie (I774)
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| 288 | 1643 verkaufte er den Bonnhof an seinen Schwager Wolf Lanzinger für 800 Gulden. | Förnberger, Hans Heinrich (I11094)
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| 289 | 1659: født - KB Ålborg Budolfi 1643-1690 opslag264nr2 - C150_A_002_K05-27-A http://www.familiesporet.dk/pgv/individual.php?pid=I246&ged=friismose.ged&tab=0 | Hansen, Anders (I1832)
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| 290 | 1660: født - Ålborg Budolfi 1643-1690 opslag274nr5 - C150_A_002_K05-37-A http://www.familiesporet.dk/pgv/individual.php?pid=I243&ged=friismose.ged&tab=0 | Hansdatter, Kirsten (I1833)
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| 291 | 1665 afstår han apoteket til sin svigersøn Johannes Friederich. | Calow, Daniel (I957)
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| 292 | 1674 døde ejeren af Vestervig Joachim Irgens. Det viste sig snart, at han var forgældet. Hans enke havde kun Vestervig ladegård med dens bygninger, herligheder og friheder, i alt 88 tdr. htk. samt bøndergods og gæsteri til 400 tdr. tilbage. Som forvalter antog hun 1690 Peder Mollerup. Rimeligvis har han en tid efter anden forstrakt hende med lån, og i 1698 er det kommet så vidt, at han gør indførsel i ejendommen. Hun må sælge Vestervig til ham, mod at han årligt skulle betale hende 400 rdl. i hendes levetid. Peder Mollerup, som nu var blevet herre til Vestervig, stammede fra landsbyen Mollerup ved Århus og lagde sig i sin ungdom efter pennen, rejste senere til udlandet og havde forskellige tjenester, inden han kom til Vestervig. Forinden han købte den, havde han giftet sig med Mette Jensdatter Laasby, datter af øverste borgmester i Århus. Ganske vist havde hans forgænger, Irgens, været hård mod sine fæstebønder, men hans regime må kaldes mildt i sammenligning med det, der nu kom. Den begivenhed, der særlig for eftertiden er kommet til at karakterisere ham som bondeplager er følgende: En bonde fra Agger, Niels Poulsen, havde ved flere lejligheder opført sig som voldsmand overfor sine naboer, og da der blev klaget over ham, blev han hentet til Vestervig, hvor han blev sat i fængsel og spændt i polsk buk. Denne mishandling førte til mandens død og gav anledning til en langvarig proces, der ved en kommissionsdom 1724 kendte Mollerup skyldig i hans død. Under sagen kom der også andre for Mollerup graverende sager frem, navnlig hans forhold til aggerboerne, som han synes at have behandlet unødigt hårdt. Hvad der også vejede tungt i hans synderegister var, at han på de fredede klitter i Agger havde ladet skære klittag, som han lod sælge. Dommen, som kongen stadfæstede, kom til at lyde på, at Mollerup bør have al sin boeslod rørendes og urørendes, hvor som helst den findes, til kongen efter loven forbrudt. Desuden skulle han oprette et legat på 500 rdl., hvis renter skulle tilfalde Niels Poulsens enke og børn, hvortil kom betydelige beløb i sagsomkostninger. På en eller anden måde fik han dog sagen jævnet med en bøde på 30.000 rdl. Der foreligger også indberetninger fra forskellige præster både i relation til Irgens og Peder Mollerup, hvori de klager over svigtende tiendeindtægter som følge af at et antal gårde ligger øde hen, fordi bønderne var nødsaget til at flytte fra dem. Dette skyldtes i høj grad at de blev pålagt meget omfattende hoveriarbejde i forbindelse med bygningsaktiviteter på Vestervig, hvilket medførte, at de ikke havde tid til at dyrke deres jord og derfor ikke kunne svare deres fæsteafgifter. En triumf fejrede Mollerup dog, da det 1731 lykkedes ham at få Vestervig Kloster ophøjet til et stamhus for sine efterkommere, ligesom slægten blev adlet. Mollerup døde på Vestervig 1737, men forinden havde han afstået stamhuset til sønnen Jens de Moldrup. | Moldrup, Peder Nielsen (I12504)
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| 293 | 1675 nahm ihn die Fruchtbringende Gesellschaft unter dem Namen 'der Unschuldige' auf. 1679 wurde er Senior und 1690 Schaffer bei St. Lorenz. A. wird den Anhängern der 'Reformorthodoxie' in Nürnberg zugerechnet. Er verfaßte u.a. ev. Spruch- und Reimgebete, Fastenpredigten und ca. 400 Kirchenlieder (u.a. 'Kommt her, ihr Christen! voller Freud', 'Auf, ihr Christen, laßt uns singen'), und wird zu den hervorragenden einheimischen Lieddichtern für Kirchenlieder gezählt. Dem Rat stand er wiederholt für die Verherrlichung politischer Festlichkeiten zur Verfügung. | Arnschwanger, Johann Christoph (I788)
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| 294 | 1684 Brænder hans Præstegård, samt det meste af byen endog kirken var brændt ned til hvælvingerne. | Jegind, Jens Christensen (I13404)
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| 295 | 1690 Verleihung des erblichen Adels durch Kaiser Leopold und Aufnahme ins Patriziat, Epitaph im Ulmer Münster, Porträt 1703 von E.C Heiß | von Neubronner, Marx Tobias (I2767)
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| 296 | 1695, den 11. Marts, skødede Magdalene von Ginchel (død 1703) til den ældste Søn Christoffer de Hemmer sin Del af Gaard og Gods, som var 17/32; det hele beløb sig efter den ny Matrikel til 567/8 Td. Hartkorn (Hovedgaarden) foruden dens Gods: 1725/8 Td. samt Strøgods: 315/8 Tdr.4) Da ogsaa den yngste af Brødrene, Christian von Ginchel de Hemmer, den 3. Juni 1702 tilskødede Christoffer sin Arvepart af Refsnæs (101/8 Td. Hartkorn) og af Godset (27½ Td.)5) nærmede den sidstnævnte sig jo stærkt til at være Eneejer. Han beboede selv Refsnæs med sin »Kierist« (Kone), som hed Maren Thøgersdatter og var en Datter af hans Stedfader Thøger Lassen i dennes første Ægteskab med Elsebeth Hansdatter), Han holdt Ridefoged, Ladefoged og Kusk, og i 1696 erklæres Refsnæs for »completterit«, da den havde over 200 Td. Hartkorn Bøndergods indenfor 2 Miles Afstand. | de Hemmer, Christopher III (I9462)
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| 297 | 17 år | Johansen, Iver (I4154)
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| 298 | 17.07.1906 Handelsvidenskab, Universität Zürich | Gloggengiesser, Friedrich Erhard (FRITZ) (I2394)
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| 299 | 1701 - Søren Nielsen 1703 - Laurits Nielsen 1705 - Søren Nielsen 1706 - Søren Nielsen Buus 1709 - Jens Nielsen Omk 1710 - Jens Nielsen Buus | Buus, Niels Jensen (I5747)
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| 300 | 1712 wurde er geadlet. Die Familie nannte sich im Folgenden von Formberger auf Eigelsberg und Erlastegen, aber auch zeitweise von Fernberg. | Förnberger, Andreas Zacharias (I11119)
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| 301 | 1716 maa den unge Christoffer de Hemmer, som altsaa var den tredie Godsejer af dette Navn, være bleven myndig; i dette Aar underskriver han jo Komdrup Granderet. Han maatte det følgende Aar i Kopskat for sig selv (han var endnu ugift) samt i Krigsstyr svare 24 Rdl. foruden en Formueskat af 30 Rdl. og af sine Folk: en Husholderske, to Piger, en Ladefoged, en Kusk og en Hyrde 30 Rdl. Hovedgaardens Taxt var 56 Td. 6 Skp. 3 Fdk. 1 Alb. Godsets Hartkorn : 240 Td. 1 Skp. Konge- og Korntienden (af Komdrup Sogn) var skyldsat til 8 Tdr. Hartkorn. | de Hemmer, Christoffer (I9463)
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