| Navn |
Johann Georg (J?urgen) Velthusen |
| Kælenavn |
J?urgen Feldhausen |
| Køn |
Mand |
| Beskæftigelse |
Geldgeber, Indehaber mehrere Brauh?auser eine Zuckersiederei und eine Tabakfabrik. [1] |
- daneben waren sie die Veldhusen 1750 im Weinhandel und um 1780 in der Schiffart t?tig.
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| Beskæftigelse |
12 aug. 1705 [1] |
| B?urger und Kaufmann in Wismar |
- erwarb das B?urgerrecht der Stadt Wismar, wof?ur er 2 Taler zahlte.
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| Beskæftigelse |
22 jun. 1721 [2] |
| Ratsherr zu Wismar |
| Skifte |
Testament in Archiv der Hansestadt Wismar |
- Kopien der Akte der durch die Erben des Ratmanns Johann J?urgen Velthusen und dessen Ehefrau Barbara Susanna, geborene Rosenhardt, 1742 gegr?undeten "Velthusenschen Stiftung" zur Unterst?utzung der Armen im Heilig-Geist-Stift und im Schwarzen Kloster, des Waisenhauses und der Gro?en Stadtschule und zur Einrichtung und Unterhaltung eines Witwenhauses.
Archivaliensignatur: Stadtarchiv Wismar, Abt. III. Rep. 1. Aa/21.4./5928
Im Nahmen der Hochgelobten Heiligen Dreyfaltigkeit, Amen.
Ivh Johann J?urgen Velthusen, Burger und Kaufmann der K?n. Schwedischen Stadt Wismar, thun kund- und bekenne Kraft dieses Fundations-Brifes f?ur mich, meine Erben und Nachkommen, auch sonsten jederm?anniglich:
Nach dem die Alwaltende Hand Gottes, und diesen V?aterliche Providence auss meinem Vatterlande und Heimat mich an diesen Orth gnadigst gef?uret und nicht allaine mich mit meiner herzgeliebtesten Egegenossin der Ehr-und Tugentbegabten Frau Barbara Susanna Rosenhartin, genandt Glockengiesserin aus N?urnberg, biss anhero gesund erhalten, sondern auch vielf?altige und hast unzahlbahre Wohlthaten nach seiner G?ute erwiesen, und dahn die danckbahre Betrachtung von diesem allen mich veranlasset darauf bedacht zu Bef?orderung seines heiligen Nahmes, ich eine Danck- und Denckmahl in meinem Vaterlande aufrichten und stiften m?ogte;
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| Ejendom |
Das Haus Am Markt 8, Wismar |
- Das Haus Am Markt 8 (Grundbuchnummer 94 im Alten Stadtbuch 1680 ? 1838) befindet sich am Durchgang ?Salzf?asschen? und ist aus einer ehemaligen typischen Marktbude enstanden. Das Haus ist heute wie nahezu alle H?auser der westlichen Marktseite, von der Hegede und vom Markt heraus begehbar.
Laut Altem Stadtbuch (1680 ? 1838) gibt es folgende Eigent?umer:
bis 1669 geh?ort es der Stadt Wismar und als Eigent?umer wird die Stadt C?ammerey genannt.
Diese hat die Bude verkauft und deren K?aufer haben dann das heutige Haus um- und neu gebaut.
September 1669 Lucretia Schlaffs
24. Juni 1679 Johan Dietrich von der Fehr und als Mitgift bekommt es
17. Januar 1705 Christian Schwartz
Weitere Besitzer
Jacob von der Fehr
Johan J?urgen Velthusen
Martin Sch?utt
Eleonora Rademannen
15. Juni 1744 Johan Hinrich Latendorff
danach auf dessen Witwe, geb. Nibbe und deren Erben bis 1822
1822 gab es eine Zusammenlegung der Grundst?ucke 94 und 93
8. September 1823, Christian David R?onnfeldt
8. September 1829, Johan Ernst Engell
15. Februar 1841, Sophie Carolina Plate,
danach ?Ubertrag in das neue Stadtbuch, Grundbuch 92
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| Ejendom |
fra 1731 til 1737 |
| Hinter dem Rathaus 23 (Quartier 29), Wismar |
- Eigent?umer und Bewohner im 17. und 18. Jahrhundert
? Herman von Stiten
? Herr (Ratsherr?) Hinrich D?urjahr
? Die Stadt K?ammerei (vermutlich vor 1649, nachgetragen)
? Hans Kellerman (Kauf, 1649)
? T?urkensteuerregister 1665: Gastwirt Hans Kellermann und Frau, Jungfer, Magd sowie Handwerker- und Dienstjunge, 2 Reichstaler und 32 Schilling
? Philip Lange (1686)
? dessen Witwe und Tochter Jungfer Susanna Langen (Erbe, 1713)
? Herr (Ratsherr?) Johan J?urgen Velthusen (aus Konkurs, 1731)
? dessen Erben (Erbe, vermutlich vor 1737, nachgetragen)
? Georg Hartwieg Deutsch (Kauf, 1737)
? Baden Erben (Kauf aus Konkurs, vermutlich vor 1754, nachgetragen)
? Hans Christian Gosche (Erbe, 1754); B?urgerbuch: Hans Christian Gosche, 18.07.1752, Gastgeber, Kiel
? Hieronimus Christian Ungnade (Zuweisung kraft Richterspruch, vermutlich vor 1798, nachgetragen)
? Jacob Caspar Ungnade (Erbe, vermutlich vor 1798, nachgetragen); B?urgerbuch: Jacob Caspar Ungnade, 07.10.1773, Weinschencker, B?urgersohn
? dessen Witwe, geborene Kahlen (aus Testament, vermutlich vor 1798, nachgetragen)
? Jochim Niclas Blunck (Kauf, 1798); B?urgerbuch: Jochim Niclas Blunck, 29.09.1795, Kr?uger, B?urgersohn
? Volksz?ahlung 1799, Nr. 122: Gastwirt Blunck und Frau, 1 Knecht sowie 1 weibliches, erwachsenes Kind bzw. Hausgenosse ?uber 12 Jahren und 2 M?agde
https://bau.hs-wismar.de/~braun/Forschung/Wismar/HAUSBIOGRAPHIEN/HdRathaus23/HdRathaus23.htm
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| Død |
07 apr. 1736 [2] |
| Notater |
- Stifter des Schulhauses aff der Strassen (Gemeinde Waldbauer, Waldbauer umfasst den n?ordlichen Teil des Breckerfelder Stadtgebiets. Neben der gr?o?eren Ortschaft Zurstra?e befinden sich in Waldbauer zahlreiche weitere Weiler und Hofstellen).
http://www.derwesten.de/wp/staedte/hagen/mit-hilfe-der-velthusen-stiftung-bekam-waldbauer-die-erste-schule-page2-id7461011.html
"Vorzeiten hat die Waldauer zum Kirchspiel Hagen geh?oret, als aber im Jahr 1734 Johan Georg Velthauss, ber?umter und reicher B?urger und Kaufmann in der Stadt Wismar, aus Liebe gegend sein Vaterland (wie er dann von des Velthauses Hof aus dieser Bauerschaft b?urtig war) eine hauptsumma von 1200 Reichsthalern an die Eingesessenen der Waldbauerschaft mit dem Bedinge schenkte, das von den Zinsen jahrlich 10 Reichsthaler den Predigern zu Hagen, 50 Reichsthaler aber an einen zu bestellenden Candidaten, welcher nebst der Unterweisung der Kinder, auch alle Sonn- und Festtage des Nachmittags predigen solte, gereichet werden m?ogten, nebst dem, noch 50 Reichsthaler zu Erbauung eines Kirch- und Schulhauses vererete, wie alles der Brief im Anhange Num I*. weitl?auftig zeiget: so wurde nach der 1725 den 1. Apr. erlangten allergn?adigsten K?onlglichen Genehmhaltung, welche gleichfalls im anhange Num. 2*. steth, zu vorerw?ahnten Zweck berufen Johann Niclas B?uhren, von Breckerfelde, der dann nicht nur die Schule in acht nam, sondern auch die Nachmittagspredigten verrrichtete. *(Siehe "Gechicte" hier unten)
(Westph?alische Geschichte mit vielen Kupfern v/ Johann-Diederich von Steinen)
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Von das Kirche von Zurow ist bekandt ein in Messin getribene Taufschale von Jahre 1716.
Indchrift: DER ZUROWISCHEN KIRCHEN ZUM TAUF-BECKEN GESCHENKET VON H. JOHANN J?URGEN VELTHUSEN KAUFMAN ZU WISMAR ANNO 1716.
(Die Kust- und Geschichts-Denkm?aler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin. Friedrich Schilie)
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| Person-ID |
I7932 |
PGL |
| Sidst ændret |
19 sep. 2015 |