Notater
Match 2,839 til 2,881 fra 12,310
| # | Notater | Knyttet til |
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| 2839 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1748-1775 opslag 13 tv | Pedersen, Zacharias (I1234)
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| 2840 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 11 | Zachariasen, Peder Svensen (I1236)
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| 2841 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 14 | Zachariasdatter, Maren (I1241)
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| 2842 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 152 | Zachariasen, Jens (I1240)
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| 2843 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 153 | Zachariasdatter, Maren (I1241)
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| 2844 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 155 | Zachariasen, Jens (I1239)
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| 2845 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 164 | Zachariasen, Jens (I1238)
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| 2846 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 17 | Zachariasen, Jens (I1240)
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| 2847 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 20 | Zachariasen, Jens (I1239)
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| 2848 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 32 | Zachariasdatter, Maren (I1237)
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| 2849 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 423 | Zachariasen, Jens (I1238)
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| 2850 | GÃ¥rslev (Pjedsted) KB 1776-1815 opslag 44 | Zachariasen, Hans (I86)
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| 2851 | Gatekeeper by railroad. | Cristensen, Jeppe (I538)
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| 2852 | Gebohren 1634-1643 | Familie F970
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| 2853 | Gebohren 9 Uhr Nachts | Glockengiesser, Johann Albrecht (I14616)
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| 2854 | Gebohren am 1. uhr Morgens | Glockengiesser, Carl Ludwig (I14756)
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| 2855 | Gebohren Morgens um 5 Uhr. | Glockengiesser, Sussanna Regina (I15608)
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| 2856 | Gebohren zcwischen 11 u. 12 uhr Nachts. | Glockengiesser, Johanna Jacobina (I15607)
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| 2857 | Geboren Dollinger | Dollinger, Maria Barbara (I14088)
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| 2858 | Geburt und Taufe Elisabeth Maria Magdalena Rapp fil: Leg: Joseph Rapp fabri cuprarii, et adituus ad S. Spiritum, et Genofeva Stockhammerin nata ho die hora 7 ma vesp: tenente: Elisabeth Gstyrnerin nata Seerin hospitissa ad agnum in oppido baptisata fuit a me Coop. ?Ubersetzung: Elisabeth Maria Magdalena Rapp,legitime Tochter des Joseph Rapp Kupferschmied und K?uster zu S. Spiritum und der Genofeva Stockhammer, geboren diesen Tag um 7 Uhr Abends. Taufpatin: Elisabeth Gstyrner geberene Seer Wirtin zum Lamm im Ort. Die Taufe wurde von mir durchgef?uhrt. | Ragg, Elisabeth Maria Magdalena (I4565)
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| 2859 | Geburt und Taufe Matrei/am Brenner Genofeva fil.leg.hon.conj. Jacobi Stockhamer Lanionis et Gertrudis Hilberin nata hora iz. merid. baptisata est am me Joanne Reinhart Coop. tenente Maria Sp?orrinn nata Sch?afererinn. ?Ubersetzung: Genofeva, legitime Tochter des Ehepaares Jacob Stockhammer, Fleischhauer und Gertrud Hilber, geboren zur Mittagsstunde, getauft von mir, Johannes Reinhart Coop. Namensgeberin: Maria Sp?orr, geborene Sch?aferer. | Stockhammer, Genofeva (I1417)
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| 2860 | Mindst én nulevende eller privat person er knyttet til denne note - Detaljer er udeladt. | Nulevende (I12355)
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| 2861 | Mindst én nulevende eller privat person er knyttet til denne note - Detaljer er udeladt. | Nulevende (I12354)
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| 2862 | Geheimrat und Gew?urzkr?amer | Schorer, Bartholom?aus (I2788)
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| 2863 | Geinperger er stadig n?vnt som en levende nabo p?a en grund i Kesslerstrasse den 10. januar 1511 s?aledes han m?a v?re d?d i l?bet af for?aret eller forsommeren 1511. | Geinperger, Stephan (I14716)
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| 2864 | Gekauft von seiner Schwigervater Conrad Glockengiesser. | Wolff, Elisabeth (I2436)
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| 2865 | Gemeinden Mecklenburg-Schwerin Beidendorf 1876 - 1918 Opslag 695 | Cravack, Johann Carl Friedrich (I2383)
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| 2866 | Genealogie: V Christoph I G. (1504-39), Ratsherr u. Stadtk?ammerer in R., S d. Conrad, aus N?urnberg, wahrsch. Kaufm. in R., u. d. Anna Portner aus R.; M Ursula, T d. Stephan Ungelter, B?urger in R. (aus Ulmer Patriziat); Stief-V (seit 1540) Hans III Glockengie?er (s. 2); ? 1) N?urnberg 13.10.1556 Catharina Beham, aus alter Gesch?utzgie?erfam., 2) 1566 Barbara Degir; K aus 2), u. a. Christoph III d. J. (1566?1630), mit dessen Tod d. handwerkl. ZUG d. Fam. erlosch. Leben: Glockengie?er wurde Nachfolger seines Stiefvaters und 1564 Ratsgenannter in N?urnberg. Die fr?uheste mit seinem Namen signierte Glocke stammt von 1550 in Pfreimd bei Nabburg, seine letzte namentlich bezeichnete Glocke von 1594 wird noch in Meiningen gel?autet. Einige besonders bemerkenswerte Glockenk?orper sind: 1564 Ostheim bei Gunzenhausen, 1572 Gerolzhofen, 1573 Ellingen (Schlo?kirche, f?ur den Deutschen Orden mit Wappen gegossen) und 1581 Kloster Banz. Diese sch?one Glocke im Gewicht von 45 Zentnern, geschm?uckt mit Reliefs und dem Wappen des Abtes von Banz und M?unsterschwarzach, kam nach Eisfeld (Th?uringen) w?ahrend des 30j?ahrigen Krieges und h?angt noch im Eisfelder Kirchturm. Sie tr?agt den oft von Glockengie?er verwendeten Spruch ?gottes wort das bleibet ewig glawb dem mit der that bist selig?. Neben diesen tritt noch ein zweiter h?aufig verwendeter Spruch ?Zu gottes lob und dinst geh?or ich?. S. Thurm weist nach, da? Glockengie?er bei seinen fr?uhen Arbeiten die Stilformen des Stiefvaters ?ubernommen hatte. Er zeigt sp?ater in seinen Schriftzeichen eine ihm eigent?umliche Manieriertheit. Werke: Weitere erhaltene Glocken u. a. 1585 Gochsheim b. Schweinfurt (mit Ortswappen u. Reliefs); 1590 Berching b. Beilngries; 1593 Neukirchen b. Sulzbach; G?usse sind bekannt f. d. Kreise Amberg, Bayreuth, Beilngries, Ebern, Gerolzhofen, Gunzenhausen, Ha?furt, Hilpoltstein, Hofheim, Kissingen, Kitzingen, K?onigshofen, Miltenberg, Nabburg, Neumarkt, N?ordlingen, Ochsenfurt, Schwabach, Schweinfurt, Sulzbach, Tirschenreuth, Wunsiedel u. W?urzburg u. aus d. J. 1561-91 in d. w?urtt. Kreisen Aalen, Crailsheim, K?unzelsau u. ?Ohringen. ?Uberliefert Reichenburg Kt. Schwyz. Portraits: Gem. v. L. Strauch, 1581, mit Wappen (Lauf/Pegnitz, Glockengie?erspital). Autor: Christa Schaper Empfohlene Zitierweise: Schaper, Christa, ?Rosenhardt, Christoph II?, in: Neue Deutsche Biographie 6 (1964), S. 460 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/artikelNDB_pnd136489044.htm Glockenhof ?Herrensitz, ?Grundherrnschloss? ?Glockenhofstra?e 47 ?Stadt N?urnberg Der Glockenhof begegnet zun?achst als (Ober-)Galgenhof, benannt nach dem in der N?ahe gelegenen Galgen des Hochgerichts, der nach der letzten Stadterweiterung angelegt wurde. Die zun?achst wohl rein b?auerlichen H?ofe waren im sp?aten 15. Jahrhundert ?frei lauter eigener? Besitz der Haller und an Bauern als Erbzinslehen vergeben. Als fr?uhester Eigenherr wird 1491 Wolfgang Haller der ?Altere sichtbar, w?ahrend schon 1471 Martin Wagner und seine Frau Katharina die ?Erbschaft? am Oberen Galgenhof besa?en. 1494 ging sie an Erhard Marstaller um 1.094 Gulden ?uber; auf dem Hofkomplex wurden zu diesem Zeitpunkt drei Bauern gef?uhrt. 1510 ver?au?erten die Erben Erhard Marstallers das Erbrecht an den drei H?ofen f?ur 500 Gulden an Hans Sch?utz. Schon ein halbes Jahr sp?ater kaufte es der Eigenherr Bartholom?aus Haller um 700 Gulden auf. Damals bestand der Komplex aus drei H?ofen und f?unf S?oldeng?utern, die um einen gro?en Hofraum angeordnet waren. In dessen Mitte standen bis zu Beginn des 16. Jahrhunderts zwei Wohnh?auser mit einem dazwischen liegenden Pferdestall, nach Zeugenaussagen von 1528 die wohl ?altesten Geb?aude auf dem Hof. Um 1510, so die Zeugen, habe Hans Sch?utz die H?auser abbrechen lassen ?damit man die Wagen bequem im Hof wenden k?onne?. Die Geb?aude wurden vermutlich vom Hofmeister genutzt und dienten dem Eigent?umer als Wohnung oder Herrensitz. Bartholom?aus Haller ?offnete 1517 seinen mit dieser Urkunde erstmals greifbaren Ansitz im Obergalgenhof ?als das mit Mauern umfangen? der Stadt N?urnberg. 1528 verkaufte Bartholom?aus Haller auf Ziegelstein seine drei Eigenh?ofe an Hans Glockengie?er um 130 Gulden und 12 Gulden Leihkauf. Der neue Besitzer bem?uhte sich sofort um die Sicherung weiterer Feuerrechte auf dem Anwesen. Nach offensichtlich langwierigen Auseinandersetzungen einigte er sich 1538 mit dem ?f?ursichtigen hern b?urgermeister ... mer nit dann zen feuer oder herdstet, wie ich die von Bartholomeus Haller erkauft ... an meinem sitz zu Obergalgenhof? einzurichten. Aus dem Revers wurde weiter deutlich, dass Glockengie?er ?aigenschaft und erbschaft? (Eigentum und Nutzung) am Sitz erworben hatte. Zu Beginn des Zweiten Markgrafenkriegs wurde der Galgenhof am 24. Mai 1552 angegriffen, der hieraus entstandene Schaden am ?burgershauϓ und an den Geb?auden von Ober- und Untergalgenhof auf 2.000 Gulden beziffert. Als die H?auser nach dem Ende des Krieges im Umfang des Vorkriegsbestandes wieder errichtet werden durften, musste sich Hans Glockengie?er verpflichten, nicht mehr als 10 Feuerstellen einzurichten ? zwei an seinem Sitz sowie je eine in den drei H?ofen und den f?unf S?oldeng?utlein. Der Sitz stand in einem vom Fischbach gespeisten Weiher und war mit einer Mauer umgeben, die mit T?urmchen bewehrt war. Auf einem in Sandsteinquadern erstellten, fensterlosen Sockel ruhte das Fachwerk-Obergeschoss. Das Satteldach war mit Ziegeln eingedeckt, Fachwerk?erker besa?en Rundbogenfenster. Angebaut war ein Treppenturm mit Dachlaterne, von dem ein h?olzerner Gang in das Obergeschoss f?uhrte. 1559 war Christoph Rosenhard, genannt Glockengie?er, der Stiefsohn Hans Glockengie?ers, Alleinbesitzer auf dem Galgenhof. ?Wegen des abscheulichen Namens? taufte er 1566 den Hof kurzerhand in ?Glockenhof? um, lie? dar?uber eine prachtvolle Pergamenturkunde mit einer Ansicht des Herrensitzes in Deckfarbenmalerei anfertigen und den neuen Namen an allen T?uren und H?ausern anschreiben. Trotz eines Verbots seitens des Rates von 1592 sollte sich der Name halten. Der 1623 als ?Burgersitzlein? bezeichnete Glockenhof blieb im Besitz der Glockengie?er bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1757. Ansichten aus dem Cnopfschen Skizzenbuch und ein Kupferstich zeigen uns die Ver?anderungen 1615 und um 1700. 1711 wurde Georg Paulus Glockengie?er, der das Herrenhaus gemeinsam mit seinem Vetter Johann Heinrich Glockengie?er besa?, gestattet, an der Seite gegen Osten einen Anbau zu errichten und einen neuen Stubenofen zu setzen. 1736 bewohnten die Br?uder Carl und Heinrich Glockengie?er eine Stube im Herrenhaus. Das Wohnhaus hatte eine Grundfl?ache von 11,70 x 9,60 Metern, auf dem Dach lag eine ?Riebe? mit einer Stube (Riebe = Giebelerker, Zwerchhaus, breite Gaube o.?a.). Im Erdgeschoss fanden sich ein Kellerzugang und eine Stube, im Obergeschoss zwei Stuben. Ein kleiner, wohl 1711 errichteter Anbau hatte kein Feuerrecht. Rechts vor dem Eingang lag ein ?C?ammerlein? mit dem Zugang zum ?Turmlein? mit einem ?Badlein? und einer weiteren Kammer. Vom oberen Geschoss des Turmes gelangte man schlie?lich ?uber einen h?olzernen Gang ins Herren?haus. 1757 wurde der Glockenhof von der Ratskonsulentenwitwe Sara Johanna Muncker gekauft. Sie lie? 1760 den bauf?allig gewordenen Herrensitz abtragen, der beschrieben wird als ?mit Holz abgebundenes zweig?adiges Schl?o?chen, im dritten Gaden mit einer Rieb und vier Feuerrechten... worinnen dermalen 4 Stuben und allern?achst daran ein Waschbadlein sich befunden?. Gr?o?e und H?ohe des neuen Schlosses wurden deutlich erweitert: Bei einer Grundfl?ache von 18 auf 15 Metern wurden drei Stockwerke ?durchaus mit Steinen? errichtet. Die dreigeschossige Ausf?uhrung f?uhrte dazu, dass auf ein ?gebrochenes? (Mansard-)Dach verzichtet wurde. Die etwas sp?ater eingef?ugten Dreiecksgiebel bereichern das Geb?aude. 1765 folgten als Besitzer die Grundherr, denen das Schloss noch heute geh?ort und deren Namen es tr?agt. 1857 ?ubergab Georg Christoph Karl von Grundherr das Schloss seiner Familienstiftung. Mit der Niederlassung einer Strumpfwaren- und Strickwaren-Fabrik begann schon 1828 die Industrialisierung des Gebietes, etwa ab Mitte des 19. Jahrhunderts setzte die st?adtische ?Uberbauung des auf einem Stich Annerts von 1788 noch rein landwirtschaftlich gepr?agten Areals ein. Der 1945 besch?adigte Bau wurde von der Grundherrischen Familienstiftung renoviert. Quellen: HallerA Besitzurk. Bartholom?aus I Haller, 13. Mai 1538. - StadtAN E 20/21 Nr. 17. B 14/I Bd. 27, Bl. 11. -StAN Rst. Nbg., Handschriften Nr. 272. Rst. Nbg.,Waldamt Lorenzi I Nr. 434, 883. - M?ullner I, S. 345. Literatur: HAB N?urnberg-F?urth, S. 149. - Hirschmann, Gerhard: Wie vor 400 Jahren aus dem Galgenhof der Glockenhof wurde. In: MANL 15 (1966), Heft 1/ 2, S. 29-36. - KDM Stadt N?urnberg, S. 306 f. - Stadtlexikon N?urnberg, S. 366 f. | Rosenhardt Glockengiesser, Christoph II (I2462)
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| 2867 | Genealogie: V Jacob ( -1407), Glockengie?er, Bes. d. Werkstatt gegen?uber d. Klarakloster, S (?) d. Ulrich Seyfried (gen. 1397-1400), Glockengie?er (s. Einl.); M Margarete Statbock ( -1432); Stief-V Peter Glockengie?er, gen. Ke?ler, f?uhrte d. Gie?h?utle mit Jacobs S?ohnen weiter; Ov (?) Seitz (Sifrid II ?), go? 1414-16 (s. Einl.); B Hans I (um 1390-1451, ? 2] Katharina Notzhamer, Verwandte [?] d. Konrad Gnoczhamer, s. Einl.), Glockengie?er; ? 1) Catharina Zutschin, 2) Elisabeth Sch?onmacher; 2 K aus 1); Ur-Gro?-N Hans III (s. 2). Leben: Glockengie?er wurde 1419 Meister und war ein besonders bef?ahigter Gie?er; er wurde als St?uck- und Glockengie?er gleicherma?en gesch?atzt. Lieferungen von Gesch?utzen sind archivalisch gesichert: 1420 an den Landgrafen von Leuchtenburg, 1430 f?ur die Stadt Regensburg|und 1432 den Bischof von W?urzburg. Kaiser Sigmund hatte 1434 von ihm ?etlich gro?e und kleine puhgsen? gekauft. In W?urttemberg haben sich eine Reihe von signierten Glocken von ihm erhalten, bei denen S. Thurm einen Hang zu einer ihm eigenen Dekoration feststellt, der besonders bei seiner fr?uhesten Glocke von 1420 in Weidenstetten bei Ulm ins Auge f?allt: die Kreuzigungsgruppe, die er wiederholt als Schmuck verwendet, stammt aus dem Formengut von Sifrid II. Diese sch?opferische Bindung weist auf einen Werkstattzusammenhang hin und unterstreicht die Vermutung der Verwandtschaft. Werke: Weitere erhaltene Glocken u. a.: 1423 Pappenheim; 1424 Burgeberbach b. Feuchtwangen; 1425 Nenningen b. G?oppingen; 1426 Willanzheim b. Kitzingen; 1429 Niederstetten b. Mergentheim; 1431 H?afnershaslach b. Vaihingen; 1434 Rieden b. Schw?ab. Hall (jetzt Bleichstetten b. Reutlingen); 1434 Arberg (dann Eichst?att, Jesuitenkirche); 1435 Gunzenhausen; 1435 Rot am See b. Crailsheim; 1436 Kloster Neresheim (jetzt Heuchlingen b. Schw?ab. Gm?und); 1436 Markt Berolsheim b. Treuchtlingen; 1438 Hilgertshausen b. Crailsheim; 1438 Reubach b. Crailsheim; 1438 Meinheim b. Treuchtlingen. Literatur: zum Gesamtartikel: F. Mader, Die Hallerin d. Domes zu Eichst?att, in: Christl. Kunst 5, 1908/09, S. 12 f.; K. Walter, Glockenkde., 1913, S. 710, 714, 739, 757, 854, 892; A. G?umbel, in: Rep. f. Kunstwiss. 36, 1913, S. 325 f. (zu Ulrich G.); K. Koch, Das Glockengie?erspital zu Lauf a. d. Pegnitz, 1954; K. Sitzmann, K?unstler u. Kunsthandwerker in Ostfranken, 1957; R. Wiedamann, Zur Gesch. d. Regensburger Stadtk?ammerers Christoph Glockengie?er u. zur Geneal. s. Geschl., in: Bll. f. Fr?ank. Fam.kde. 7, 1957-60, S. 68-79 (L); S. Thurm, Dt. Glockenatlas, W?urttemberg u. Hohenzollern, 1959, S. 14 f., 50 f., 72 f., 650 f. (mit vielen Abb. v. G.schen Glocken); einschl?agige Bde. d. Bau- u. Kunstdenkm?aler v. Bayern, Baden, Sachsen u. B?ohmen; ThB; Ch. Schaper, Die N?urnberger Fam. G. (Ms., N?urnberg, Staatsarchiv). | Quellen: Qu.: N?urnberg, German. Nat.mus., Staatsarchiv, Stadtarchiv u. Stadtbibl.; Ludwigsburg, Staatsarchiv. Autor: Christa Schaper Empfohlene Zitierweise: Schaper, Christa, ?Glockengie?er, Ulrich?, in: Neue Deutsche Biographie 6 (1964), S. 460 f. [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/artikelNDB_pnd136659861.html | Glockengiesser, Ulrich (I2450)
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| 2868 | Gentofte KB 1826-1839, opslag 96, nr 4 | Heuckendorff, Mathilde Emilie (I7828)
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| 2869 | Gentofte KB 1839-1878 opslag 33: Penioneret Toldbetjent, Enkemand, 88 Aar. | Darre, Henrich Frederich (I7965)
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| 2870 | Gentofte KB 1839-1878, opslag 111 nr 12 | Oldenborg, von Henriette Frederike Dorethea von (I7825)
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| 2871 | Gentofte KB 1860-1875 opslag 267: Faddere: Moderen b.B. Jfr.Karoline Marie Schi?th af K?ben. Gartner Martin Hansen af Herl?v. Maler Frederik Kamp af K?bn; Handelsbetjent Rasmus S?rensen, ibid. | Schi?th, Agnes Karoline (I630)
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| 2872 | Gentofte KB 1933-1938 opslag 258 no. 138. | Gloggengiesser, Fanny Marie Adeleide (I107)
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| 2873 | Gentofte KB 1933-1938 opslag 258 no. 138. | Familie F38
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| 2874 | Gentofte KB 1933-1946 opslag 106. | Familie F234
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| 2875 | Gentofte KB 1933-1946 opslag 106. (Vielse) | Schi?th, Georg (I122)
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| 2876 | Gentofte KB 1933-1946 opslag 56. no 18. Forlovere: Brudgommens Moder & Brudens Fader. | Familie F40
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| 2877 | Gentofte KB 1958-1960 opslag 42 | Schi?th, Georg Frederik (I116)
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| 2878 | George W Glockengieser [Geo Glockengieser] Age: 27 Birth Date: May 1873 Birthplace: Missouri Home in 1900: Current River, Ripley, Missouri [Ripley] Race: White Gender: Male Relation to Head of House: Head Marital Status: Married Spouse's Name: Nora Glockengieser Marriage Year: 1900 Years Married: 0 Father's Birthplace: Germany Mother's Birthplace: Germany Household Members: Name Age George W Glockengieser 27 Nora Glockengieser 19 | Glockengieser, George Washington (I6611)
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| 2879 | Georgios (19. juli 1890-1. april 1947), gr?sk konge 1922-1924 og 1935-1947 Alexandros (20. juli 1893-25. oktober 1920), gr?sk konge 1917-1920, Helena af Gr?kenland (2. maj 1896-28. november 1982), dronning af Rum?nien, Pavlos (1. december 1901-6. marts 1964), gr?sk konge 1947-1964, Irene (31. januar 1904-4. april 1974), hertuginde af Savoyen, og Aikaterine (21. april 1913- 2. oktober 2007), kendt som prinsesse Kathrine af Gr?kenland og Danmark, lady Brandram, gift med den britiske major Richard Brandram (1911-1994), en s?n og tre b?rneb?rn. | Familie F3008
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| 2880 | Gertrud Pedersdatter Kj?rulf (1623 - 1693) J?rgen Pedersen Kj?rulf (1625 - 1673) S?ren Pedersen Kj?rulf (1625 - 1686) Else Pedersdatter Kj?rulf (1630 - 1697) Peder Pedersen Kj?rulf (1631 - 1688) Jens Pedersen Kj?rulf (1636 - 1687) Johanne Pedersdatter Kj?rulf (- 1675) | Familie F4327
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| 2881 | Gesch?utz- und Glockengiesser | Beheim, Hans der ?Altere (I4311)
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