Notater
Match 1,850 til 1,892 fra 12,310
| # | Notater | Knyttet til |
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| 1850 | DGA Anm. 117 | Beheim, Hans (I4315)
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| 1851 | DGA Anm. 144 | Glockengiesser, Paul (I3602)
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| 1852 | DGA Anm. 144 | Glockengiesser, Paul (I3602)
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| 1853 | DGA Anm. 158. | Glockengiesser, Christoph I (I2461)
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| 1854 | DGA Anm. 76 | von Rosen, Johan (I4319)
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| 1855 | DGA Anm. 76. | Zutsch, Catharina (I4316)
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| 1856 | DGA Anm.108 | Beheim, Lorenz der ?Altere (I4308)
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| 1857 | DGA Anm.108 | Gauch, Agnes (I4307)
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| 1858 | DGA Anm.108 | Beheim, Sebald der ?Altere (I4306)
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| 1859 | DGA Anm.108 | Beheim, Sebald der ?Altere (I4306)
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| 1860 | DGA anm.153,158 http://www.familysearch.org/eng/search/frameset_search.asp?PAGE=igi/search_IGI.asp&clear_form=true | Familie F956
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| 1861 | DGA Anm.158 | Beheim, Katharina (I2471)
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| 1862 | DGA Anm.158 | Beheim, Sebald der J?ungere (I4303)
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| 1863 | DGA Anm.158 (Er starb in dem am 1. april 1538 von seiner Mutter gekauften Haus, in wenige Wochen nach dem Kauf) (Rosental, die Fr?uhere, bereits im 15.Jh.belegte Bezeichnung Elende Gasse" die 1809-10 umbenant wurde) Die Beheim-H?utte wurde noch eine Zeitlang wohl unter dem Messingbrenner Nikolaus Gruner, dem zweiten Mann der Katharina Dorn, weitergef?urth | Beheim, Sebald der J?ungere (I4303)
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| 1864 | DGA Anm.158 (R.Wiedamann) | Rosenhardt Glockengiesser, Christoph II (I2462)
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| 1865 | DGA anm.32 s84 | Glockengiesser, Johannes I Weissenburger genant (I2443)
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| 1866 | DGA S.44 | Familie F937
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| 1867 | DGA. anm. note 153 | Glockengiesser, Johannes (I2784)
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| 1868 | DGA. Anm.100; heiratete um 1490 (in die Chronik f?alslich 1470) Agnes Diem.. N. Kunstlex.: ..nach 1491. | Familie F934
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| 1869 | DGA. anm.32 s.84 | Familie F929
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| 1870 | DGA. anm.34. s.84 "Im Gegensatz zu allen ?ubrigen Glockengiessern, die in St. Lorenz ihre Wohnungen hatte, wohnte er in St. Sebald. | Glockengiesser, Bernhard (I4302)
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| 1871 | DGA. Anm.76 | Sch?onmacher, Konrad (I4318)
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| 1872 | DGA. Anm.76 | Familie F1760
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| 1873 | Die alte Chronik beginnt mit einer Legende, die Glockengie?er von dem fr?ankischen Adelsgeschlecht der Rosenauer abstammen l?asst. Von zwei Br?udern, Gotthart und Gottlieb, soll der eine den Familiennamen Rosenauer beibehalten haben, w?ahrend der andere sich f?urderhin Rosenhardt nannte. Die Rosenauer f?uhrten als Wappen in gespaltenem Schild drei rote und drei silberne Rosen in silbernem bzw. rotem Feld. Die Rosenhardt begn?ugten sich mit je zwei Rosen, bei sonst gleichem Wappen. Von dem legend?aren Gottlieb Rosenhardt soll, wohl mit einigem zeitlichen Abstand, das ?alteste, nachweisbare Glied der Familie, der N?urnberger Kessler und Glockengie?er Hermann (l.) Glockengie?er genannt Ke?ler abstammen. | Kessler, Hermann I. der ?Alterer (I2445)
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| 1874 | Die Frau starb 1433 und ihr Grabstein zeigte nach Angabe des Chronisten als Wappen in Rot eine goldene Glocke. | Scherp, Agnes (I2783)
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| 1875 | Die Giessh?utte ?ubernahm um 1378 sein Br?uder Johannes Glockengiesser genannt Wiessenburger. * Nach neueren Forschungen ist Hermann II. als der erfolgreichste Gloggengiesser im s?uddeutscen Raum in der 2. H?alfte des 14. Jahrhundert anzusehen. Die Erzeugnisse seiner H?utte fanden Verbreitung im allen Teilen Frankens sowie in W?urttemberg, Baden, Beyerisch Schwaben und der Oberpfalz. Er lieferte Glocken f?ur den Augsburger Perlachturm, f?ur Weiscenfeld, Langenzenn, Dinkelsb?uhl, Tauberbishofsheim und Amberg. Nur wenige dieser Glocken wurden signiert, sie sind vor allem an der Art der Buchsstaben auf dem Umschriften und ihrer Anordnuung zu erkennen. Zur Trennung der W?orterbediente er sich gerne der Symbole von Rose und Glocke. Sein Gleichnamiger Br?uder f?urthe eine Glocke im Wappen, w?arend Hermann II. selbst mit demjenigen Wappen siegelte, das heute noch auf dem Schlussstein des Sakristeigew?olbes der Laufer Spitalkirche zu sehen ist, n?amlich vier Rosetten als stilisierte Rosenbl?uten an einem Zweig. Daraus leitete sich wohl der Name Rosenhart, gen. Glockengiesser ab, welchen die Familie ab dem 16. Jh. verwendete. | Kessler, Hermann II Glockengiesser genant (I2447)
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| 1876 | die Johann Paulus F?ornberger und seine Frau Barbara besassen. | Coster, Bartholome (I11045)
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| 1877 | die letzten beiden H?ausergeh?ren 1498 dem B?acker Cunz Bernreuter. 1440 mietete er einen Geb?audekomplex am Egidienplatz, durchgegend zur Tetzelgasse (sp?ater Egidienplatz 9-13 und Tetzelgasse 14-18), den er 1489 um 2800 fl. rh. erwarb; hier befand sich auch seine Druckererei. 1500 erwarb Koberger um 750 fl.rh. von seinem Schwiegervater das Haus Egidienplatz 312. Ausserdem besass er H?auser und G?arten am Inneren und ?Ausseren Laufer Tor sowie in der N?ahe des heutigen Josepplatzes; ferner geh?orten ihm wenigsten zwei M?uhlen an der Pegnitz. | Koberger, Anton der ?Altere (I3595)
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| 1878 | Die Mutter ist nicht sicher. | Koberger, Barbara (I12194)
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| 1879 | Die Mutter ist nicht sicher. | Koberger, Anna (I12193)
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| 1880 | Die Mutter ist nicht sicher. | Koberger, Anton (I12192)
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| 1881 | Die Mutter unbekant. | Stromer, Otto von Reichenbach (I12239)
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| 1882 | Die Patenstelle ?ubernahm formell Maria Amalia, K?urf?urstin von Bayern und Erzherzogin von ?Osterreich. Als Vicepatin funhierte die edle Frau Maria Cordula Anna von Leoprechting, Baronesse von und in Murach. Nach 14 Tagen gestorben. | F?ornberger, Maria Amalia (I11139)
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| 1883 | Die Portner waren eine der ersten Familien Regensburgs und Conrad Glockengiesser mu? ein sehr angesehener Mann gewesen sein, wenn er eine Tochter dieses Hauses freien konnte. | Portner, Hieronimus (I2468)
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| 1884 | Die Soldaten wurden ?uber die Kreiskriegskasse besoldet und ausger?ustet. Die milit?arische F?uhrung und z. B. die Artillerie bezahlte die Reichskriegskasse, die der Reichspfennigmeister verwaltete. ' [Vom Heiligen R?omischen Reich Deutscher Nation zum Europa der Regionen? (Reichstagsmuseum)] | Rosenhardt Glockengiesser, Conrad IV von Glockenhofen (I2433)
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| 1885 | Die Stadt ?ubergab ihm als erstem Kirchenpfleger die Leitung des gesamten Kirchen- und Schulwesens. | Paumgartner, Hieronymus der ?Alterer (I11150)
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| 1886 | die Verwaltungszentrale des Klosters Heilsbronn, nebst mehreren Grundst?ucken. Der Besitz fiel 1630 an seinen Schwiegersohn Paulus. | Strass, Balthasar (I11090)
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| 1887 | Die Weickmann entstammten einer wohlhabenen Bauernfamilie in Gerlenhofen, die im 15. Jahrhundert nach Ulm hereingezogen und hier rasch zu Ansehen und Geheimratsstellung kam. | Weickmann, Philipp Ludwig (I4383)
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| 1888 | Die Witwe Ursula Glockengie?er, geborene Ungelter, zog 1540 nach N?urnberg und heiratete, wie oben erw?ahnt, dort den Vetter ihres verstorbenen Gatten. den N?urnberger Glockengie?er Hans (II.) Glockengie?er. Ihren Sohn Christoph (II.)' brachte sie in die zweite Ehe mit. Von den nach dem Epitaph des Kammerers vorhandenen weiteren Kindern wei? die Chronik nichts. Wahrscheinlich sind sie alle jung gestorben. | Ungelter, Ursula (I2470)
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| 1889 | Dienstag nach Michaelis. | Familie F1320
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| 1890 | dienstag nach Peter Kettenfeyer | Winter, Margaretha (I11956)
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| 1891 | Dienstag vor Martini. | P?omer, Stephan (I11602)
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| 1892 | Dienstag vor St. Georgen Tag. | Behaim, Michael II. von Schwartzbach (I11942)
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